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KÖRPERPUDER-GUIDE: WAS JEDER MANN WISSEN SOLLTE

Body Powder Guide

In diesem investigativen Beitrag erforschen wir, warum Körperpuder für Männer das ideale Mittel gegen Schweiß, Geruch und Wundscheuern auch und gerade untenrum ist. Aber bevor wir einsteigen, wollen wir einen Rückblick wagen. Seit Anbeginn der Zeit werden wir Männer von Körpergeruch geplagt. Dachtest du, dass unangenehmer Geruch eine moderne Erscheinung ist? Ganz im Gegenteil. Sicher, es gibt einige moderne Umstände, die die Geruchsentwicklung fördern: zum Beispiel Umkleidekabinen oder wenn du Sportklamotten im Sommer drei Wochen lang in deiner Sporttasche auf dem Rücksitz deines Autos gelassen hast ... Du wirst wahrscheinlich ein Atemschutzgerät anziehen wollen, bevor du das Ding öffnest, oder gar einen Schutzanzug.

Ganz im Ernst: Ohne Zweifel hat uns die Moderne neue Standards für das gegeben, was wir als „gute Hygiene“ bezeichnen. Tägliches Duschen ist weniger eine Möglichkeit als ein Erfordernis (wenn du ein Date willst … oder zumindest ein zweites Date). Wenn du morgens duscht und nach der Arbeit ins Fitnessstudio gehst, musst du (puh!) wahrscheinlich sogar zweimal duschen. Die Verbreitung von Waschmaschinen und Wäschetrocknern bedeutet, dass du nicht mehr damit durchkommst, wochenlang die gleiche Unterwäsche zu tragen, ohne von der Gesellschaft gemieden zu werden. Und wenn du damit durchkommst, solltest du vielleicht die sozialen Kreise, in denen du verkehrst, überdenken ...

Aber glaub uns, unangenehm zu riechen ist schon seit Urzeiten ein Problem. Tatsächlich gibt es in Nordeuropa Höhlenmalereien, die frühe menschliche Versuche zur Herstellung eines Deodorants zeigen. OK, das stimmt natürlich nicht, nicht einmal im Entferntesten. Aber es ist wahr, dass die Menschen seit vielen Jahrhunderten versuchen, einen Weg zu finden, um besser zu riechen.
Heutzutage hast du einige solide Alternativen, wenn du etwas gegen diesen schrecklichen Geruch tun willst, der dir überallhin folgt. Nirgendwo ist das wahrer als im Reich deiner Unterhose. Übelriechende, verschwitzte Geschlechtsorgane waren eine Tatsache des Lebens. Bis vor nicht allzu langer Zeit war ein Mann, der seine vielen Kleidungsschichtenentfernte, ein Grund zum Fürchten. Warum? Denn sobald die Unterhose ausgezogen wurde, konnte alles passieren. Man konnte mit einem Feuerzeug die Luft entzünden, und Vögel würden vom üblen Gestank tot vom Himmel fallen. Na ja, vielleicht ist das etwas übertrieben, aber du kannst sicher sein, dass der Geruch den Raum oft auf eine penetrante Art und Weise durchdrang.
Männer haben im Laufe der Jahre versucht, diese übel riechenden Situationen mit verschiedenen, ähem, „Techniken“ zu bewältigen, wobei einige erfolgreicher waren als andere. Heutzutage haben wir einige hochwirksame Mittel, um den Gestank zu bändigen. Der beste Ansatz, um dich nicht mehr über Schweißgeruch und Gestank untenrum ärgern zu müssen, ist zweifellos Körperpuder. Es ist eine einfache, elegante und effektive Lösung.

Körperpuder hat eine lange und geschichtsträchtige Vergangenheit, die mit der Geschichte der Männerpflege eng verflochten ist. Das ist eine dieser Sachen, über die du sicher mehr erfahren willst. Nicht nur, weil es immer gut ist, der Typ in deinem Freundeskreis (oder bei der Arbeit oder an der Bar) zu sein, der mit seiner fast enzyklopädische Fähigkeit, diese Art von abstrusen historischen Fakten zu kennen, beeindruckt. So als würde er ein Buch namens die Kunst der Männlichkeit zitieren.
Nein, eigentlich du solltest nur aus einen einzige Grund wissen, was Körperpuder ist und wie man es verwendet: Es wird endlich Schluss machen mit dem verschwitzten Geruch untenrum. Kein Gestank mehr für dich, geschätzter Leser! Gern geschehen.
Also, was genau ist Körperpuder? Gab es historische Alternativen? Und wenn ja, gibt es auch heute noch andere Möglichkeiten, die es wagen würden, die Vorherrschaft des Puders im Kampf gegen den Geruch in Frage zu stellen? Lies weiter, Freund.

DIE GESCHICHTE DES MENSCHLICHEN GESTANKS

History Of Human Stench

Wir waren nicht immer so subtil in Sachen Hygiene, wie wir es heute sind.
Im alten Ägypten waren Parfüms der Renner. Die Ägypter waren ziemlich frei und ungezwungen bei der Anwendung von Parfüm, und setzen sich sogar große Kugeln aus parfümiertem Wachs auf den Kopf. Nein, das ist kein Witz, das Wachs würde sich langsam in der Hitze verflüssigen und einen schönen wachsartigen Geruch um ihren Kopf herum verbreiten. Das macht natürlich total Sinn.


Aber wenn du denkst, dass die Ägypter ihre Düfte liebten, dann war das noch gar nichts gegen die alten Römer. Die Römer waren auf duftende Öle versessen. Wirklich extrem versessen. Sie tauchten ihre Kleidung in Wannen mit Parfüm (du weißt schon, für einen schönen, subtilen Duft), gossen duftende Flüssigkeiten auf ihre Haustiere (was gibt es Besseres als einen parfümierten Hund) und sprühten das Zeug sogar auf ihre Pferde (um duftend in den Sonnenuntergang zu reiten). Das Einzige, was die Römer mehr liebten als ihre Düfte, war ein gutes Bad. Große, öffentliche oder halböffentliche Bäder waren weit verbreitet. Man könnte meinen, das wäre eine gute Sache gewesen, nur dass das Wasser nicht wirklich oft gewechselt wurde. Also war das Wasser voller Schmutz, Ölreste und ... du hast es vermutet.... Kot. Marcus Aurelius war kein Fan.


Dann kam es im Mittelalter zu einer echten Wendung hin zu mehr Mief. Die Beulenpest führte zur Schließung von öffentlichen Badehäusern in ganz Europa. Neben dem Geruch von eitrigen Wunden und Leichen, die einem in den Sinn kommen, wenn man an den „Schwarzen Tod“ denkt, haben die Leute damals also auch nicht genug gebadet (oder überhaupt nicht). Die schwimmenden Fäkalienbäder waren ekelhaft, aber hey, sie waren besser als gar nichts, oder?


Im späten Mittelalter mit Beginn der Renaissance und darüber hinaus erlebten wir die Entstehung dieser schönen, modischen, besonders männlichen Perücken. Du weißt schon, die, die wir mit dem britischen Adel verbinden, oder den amerikanischen Gründervätern (zumindest einigen von ihnen). Im 16. Jahrhundert erreichte die Syphilis epidemische Ausmaßein ganz Europa. Abgesehen von den offenen Wunden, juckenden Ausschlägen, einsetzender Erblindung und eventuellem Wahnsinn, die wir liebevoll mit Syphilis in Verbindung bringen, brachte es auch ein ziemlich unmittelbares und offensichtliches Symptom mit sich: Haarausfall. Diejenigen mit Geld ließen sich daher Perücken fertigen. Perücken wurden immer beliebter; und schließlich, nachdem auch die Könige von England und Frankreich anfingen, sie zu tragen, um ihren Haarausfall zu vertuschen (alterbedingt, obwohl Geschlechtskrankheiten auch unter den Königennicht ungewöhnlich waren), folgte die Mittelschicht dem Beispiel ... selbst wenn sie noch viele altmodische, echte Haare auf ihren Köpfen hatten.
Puder aus Talkum wurden seit der Antike zur Reduzierung des Körpergeruchs verwendet. Wie die Parfüms der alten Ägypter, Griechen und Römer wurden diese Puder mit Düften angereichert und großzügig aufgetragen. Mit dem Aufkommen der Perücken bekam das Puder einen neuen Zweck: die Perücke aufzuhellen (denn es gibt natürlich nichts Modischeres als weißes Haar) und dabei zu helfen, die Kopflauspopulation vor Ort zu dezimieren.
Woraus bestanden diese Pulver nun genau? Wenn du nicht genau weißt, was „Talkum“ ist, keine Sorge, lies einfach weiter.

KÖRPERPUDER VON EINST: DIE GUTEN, DIE SCHLECHTEN UND DIE STINKENDEN

Body Powders of Yore: the Good, the Talc and the Deadly

Wir wissen also, dass es unseren Altvorderen darum ging, ihren schrecklichen Geruch zu überdecken. Aber was genau ist Talk oder Talkum? Wann und wie wurde es für die menschliche Hygiene verwendet? v

Talk selbst ist ein Tonmineral, das aus hydratisiertem Magnesiumsilikat besteht. In seiner pulverisierten Form wird es als Talkum bezeichnet und ist leicht, weich und locker. Mit anderen Worten, es sieht schon aus wie Körperpuder. Sein Einsatz reicht viele Jahrhunderte bis zu den alten Griechen und Römern zurück.
Talkum ist ziemlich adstringierend, d.h. es hat auf Körpergewebe, mit dem es in Kontakt kommt, eine zusammenziehende Wirkung. Nun, das klingt vielleicht ein wenig beängstigend für etwas, mit dem du dein bestes Stück pudern willst, aber die Schrumpfung des Gewebes ist sehr gering. Es bedeutet eigentlich nur, dass es überschüssige Feuchtigkeit aus der Haut zieht, wodurch die Häufigkeit, Schwere und Intensität von Hautausschlägen reduziert wird. Aus diesem Grund wird Talkum seit der Antike nicht nur verwendet, um das verschwitzte, juckende und stinkende Schlamassel im Schritt der Männer jener Zeit zu reduzieren, sondern auch gegen Windelausschlag bei Babys, Pilzinfektionen wie Fußpilz und vieles mehr.
Die Popularität von Talkum zur Feuchtigkeits- und Geruchsbekämpfung und zur Verleihung des Anscheins von Hygiene für eine ansonsten stinkende Bevölkerung hält bis in die heutige Zeit an. Talkumpuder ist immer noch allgemein erhältlich, obwohl seine Verwendung in den letzten Jahren abgenommen hat. Warum? Zumindest teilweise aufgrund eines kausalen Zusammenhangs zwischen Talkum und Krebs.
Moment mal: Warum sollte Talkum krebserregend sein? Es ist doch ganz natürlich, oder? Tatsächlich kommt Talk in der Natur vor und wird als Mineral aus den Böden abgebaut. Seit den Tagen des antiken Roms wird Talk aus den Tiefen der Erde gewonnen. Es muss also sicher sein, oder?
Leider ist es nicht ganz so einfach. Es gibt andere natürlich vorkommende Mineralien, die sich in der Nähe der Talklagerstätten befinden und es beim Abbau kontaminieren können. Einer dieser nicht ganz so freundlichen Nachbarn? Asbest. Ein kürzlich ergangenes Gerichtsurteil sprach Hunderte Millionen Dollar Schadenersatz für eine Klage zu, die ein auf Talkum basierendes Babypuder einer bekannten Marke für Fälle von Eierstockkrebs verantwortlich machte. Nicht gerade die Art von Dingen, die du großzügig auf die empfindlichsten Stellen deines Körpers auftragen willst.
Obwohl das Talkumpuder also sehr effektiv bei der Schweiß- und Geruchsbekämpfung ist, haben Millionen von Menschen bereits beschlossen, dass es das Risiko nicht wert ist, sich einem möglichen Karzinogen auszusetzen. Glücklicherweise gibt es heute andere Puder, die völlig ohne Talkum auskommen. Aber bevor wir zu den Wundern der heutigen Deodorants kommen, müssen wir noch eine weitere fragwürdige Zutat untersuchen. Diese Substanz sollte aus ähnlichen Gründen in keinem Puder enthalten sein, das wir für unseren Körper verwenden.

ANTITRANSPIRANT: REIZSTOFFE FÜR DEINE ACHSELN

Irritants for Your Pits

Wenn wir Deodorant sagen, ist ziemlich klar, was wir meinen: etwas, das den Geruch reduziert, oder? Nun, wie wir gesehen haben, macht Talkumpuder das auf verschiedene Arten. Wenn es parfümiert ist, verleiht es dem Träger diesen angenehmen Duft, der so andere, ähem, vermutlich eher unangenehme Düfte verdeckt. Aber es wirkt auch, indem es Feuchtigkeit entzieht und bindet, wodurch das verschwitzte Chaos im Schritt, mit dem du sonst herumlaufen musst, reduziert wird. Und diese Reduzierung der Feuchtigkeit reduziert auch den Geruch.

Warum? Fakt ist, dass es ist nicht der Schweiß selbst ist, der schlecht riecht: Es sind Bakterien, die im Schweiß, der sich im Schritt (und anderswo) ansammelt, eine große stinkende Party veranstalten. Diese Bakterien reagieren mit dem Schweiß und produzieren dabei den unangenehmen Geruch, den wir zu vermeiden versuchen. Weniger Schweiß bedeutet also auch weniger Geruch.

Vor mehr als einem Jahrhundert hatte dann jemand die (scheinbar) brillante Idee: Wie wäre es, wenn wir den Schweiß einfach komplett loswerden könnten? Das Schwitzen verhindern, bevor es überhaupt losgeht? Und an jenem schicksalhaften Tag wich das gute alte Deodorant einem neuen Produkt: dem Antitranspirant. Buchstäblich etwas, das dem Schwitzen Einhalt gebietet.

Im späten 19. Jahrhundert entstanden frühe Antitranspirantien auf der Basis von Aluminiumchlorid. Andere Antitranspirantien auf Aluminiumbasis würden bald folgen, bis der Markt mit ihnen überflutet war.

Allerdings gibt es hier ein paar große Probleme. Erstens haben einige Studien die verschiedenen Formen von Aluminium in Antitranspirantien mit Krebs in Verbindung gebracht. Und selbst wenn das Krebsrisiko fraglich ist, steht außer Frage, dass Antitranspirantien Irritationen verursachen können. Um die Menge an Schweiß, die du produzierst, zu reduzieren, musst du mindestens 20 % deiner Schweißdrüsen blockieren. Wie? Im Prinzip wird die Haut um sie herum gereizt, wodurch sie sich entzündet und ihre Fähigkeit, Schweiß zu produzieren, verringert wird. Dies ist der Grund, warum einige Menschen von Juckreiz, Rötungen und Hautausschlag bei der Verwendung von bestimmten Unterarm-Deodorants berichten.

In Ordnung, wir haben jetzt also ein paar wichtige Dinge gelernt. Wir wissen, dass Talkum mit Hinblick auf die jüngsten Gerichtsverfahren einige Probleme aufweist. Wir wissen auch, dass wir unsere Haut nicht mit Aluminium bedecken wollen (ganz zu schweigen von den kritischen Drüsen untenrum). Und, vielleicht weniger wichtig für unsere unmittelbaren Zwecke, aber ebenso interessant, wir haben herausgefunden, dass die alten Römer ihre Bäder wirklich total liebten.

Körperpuder kann also bei der Bekämpfung des Geruchs und der Reduzierung des Schweißes hochgradig wirkungsvoll sein. Aber wir müssen sicherstellen, dass es keine möglicherweise schädlichen Chemikalien wie Talkum und Aluminium enthält. Welche Alternativen bleiben uns noch?

DIE WUNDER DES MODERNEN PUDERS

The Wonders of Modern Powder

Im 21. Jahrhundert müssen wir unser bestes Stück und den Rest unseres Körpers zum Glück nicht mehr mit eventuell belastetem Talkum einpudern, um Schweiß und Gestank zu reduzieren.

In der Welt der Körperpuder ist Chassis™ Premium Körperpuder einzigartig und von unvergleichlicher Qualität. Anstatt auf Talkum basiert das Puder auf klinisch reiner Maisstärke und pulverisierten Reishülsen: zwei vollkommen natürliche, harmlose Trägerstoffe. Und für den adstringierenden Effekt enthält unser Premium-Puder Hamamelis, ein wirksames Adstringens, das nicht die negativen Eigenschaften von Talkum teilt. Zur Geruchsneutralisation dient Backpulver, und auch eine gesunde Dosis Hopfen ist enthalten. Nein, nicht, um unser Premium-Puder zu selbstgemachten Bier zu verarbeiten. Hopfen wird zwar als Würze zur Aromatisierung von Bier verwendet, aber in diesem Fall sind wir an seiner antimikrobiellen Wirkung interessiert, die die Anzahl der übelriechenden Bakterien auf deiner Haut reduziert, ohne deine Schweißdrüsen zu verstopfen.

Am wichtigsten ist, dass du mit Chassis das derzeit einzige wasserabweisende Puder am Markt erwirbst. Es verbindet sich also nicht mit Feuchtigkeit und kann somit kein klebriges Durcheinander in deiner Hose verursachen. Vielmehr wirkt es den ganzen Tag, um Gerüche und Scheuerstellen zu verhindern, während es dich gleichzeitig überall dort angenehm kühlt, wo es darauf ankommt.

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HALTE DICH TROCKEN UND MACH DIR KEINE SORGEN! 

The Bottom Line

Folgendes wissen wir bisher, geschätzter Leser. Wir wissen, dass wir nicht ins Mittelalter der Hygiene zurückkehren wollen. Diese Tage liegen (Gott sei Dank!) weit hinter uns. Aber wir wissen auch, dass wir uns bei unserem Streben nach ultimativer Geruchsbekämpfung von schädlichen Stoffen fernhalten sollten. Talk und Aluminium gehören definitiv nicht auf die Zutatenliste unseres idealen Produktes.

Aber du solltest auch nicht dem Vorbild der alten Römer folgen und dich in einer Wanne mit Parfüm übergießen. Das ist nicht nötig. Wenn du das, was den Geruch verursacht, reduzierst, musst du gar keinen üblen Geruch mehr überdecken. Du wirst verhindern können, dass Geruch überhaupt erst entsteht.

Wie machen wir das? Nicht mit eventuell belasteten Adstringenten wie Talkumpuder, und auch nicht mit entzündlichen, reizenden Mitteln wie Aluminium.

Wir schaffen es ganz natürlich, nämlich mit Chassis Premium Puder. Bist du es endgültig leid, mit Schweiß, Scheuerstellen und Geruch auch und gerade untenrum zu kämpfen? Halte dich einfach trocken und du bist diese Sorgen los.

Denn mit Chassis beginnst du jeden Tag sicher in dem Wissen, dass kein verschwitzter Schritt auf dich wartet, egal wie herausfordernd der Tag auch wird. Gehe raus, sei aktiv und bleib trocken!